Klassische Hatha-Yoga    ( Beate Schröter )

Jede Unterrichtsstunde beginnt mit einer entspannenden Sammlung.                             Kurze Geschichten oder Auszüge aus den Quellentexten ermöglichen u.a.                        ein besseres Verständinis des Prinzips von Ursache und Wirkung auf unser Leben.          Einfache Körperhaltungen werden in sehr langsamen Bewegungen aufgebaut und gehalten. In der Bewegung und im Ruhezustand in ununterbrochener, ungeteilter Achtsamkeit zu verweilen beruhigt den Geist auf einfache Weise. 

Der Körper dient als Werkzeug, um diese  Achtsamkeit und Ruhe zu erfahren. Jede Yoga-Haltung wird aus einer entspannten körperlichen und geistigen Haltung heraus praktiziert und kann an ihrer Mühelosigkeit erkannt werden. Leichtigkeit und Stabilität zeichnen die Qualität solcher Haltungen aus. Schnelle, ruckartige Bewegungen werden gemieden, die Betonung liegt auf der langsamen Dehnung, die eine körperliche und psychische Entspannung bewirkt.

Da die Atmung Träger der Lebensenergie ist, helfen uns Atemtechniken und Achtsamkeit den Atem  zu vertiefen, Spannungen zu reduzieren und den Geist  zu beruhigen.

Der Körper wird  vor, während und nach der Übung sehr aufmerksam und wohlwollend  wahrgenommen. Dort können  feine Veränderungen beobachtet werden. Diese Beobachtung führt zur Beruhigung der Gedanken und Verfeinerung der Wahrnehmung.

Die Übungen haben u.a. eine positive Wirkung auf den Körper und seine Haltung, verbessern die körperliche Flexibilität, die Konzentrationsfähigkeit und beruhigen das Nervensystem.

Die meditative Sammlung in Stille bildet den Abschluss.
Sie führt das Bewusstsein allmählich zum inneren Selbst.

Viele Krankenkassen erstatten einen Teil der Kursgebühren.

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